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Schon im März haben wir von unserem internen Foresight-Workshop berichtet Die identifizierten Schüsselfaktoren mit den zugehörigen utopyschen sowie dystopischen Zukunftsszenarien haben wir nun in einem Newsletter zusammengefasst.

Derzeit bewerten die Mitglieder des Experten– sowie Industriebeirats unseres Forums Digitale Gefahrenabwehr zahlreiche Zukunftsaussagen mit Bezug zu den Schlüsselfaktoren.

Die Ergebnisse der Befragung werden durch uns in den kommenden Wochen zusammengefasst und aufbereitet. Sie dienen in Be4RCE unter anderem für den weiteren Austausch in Form eines Delphi-Verfahrens und in Workshops. Zeitgleich dienen Sie als Grundlage für die Beantwortung unter anderem der folgenden Fragen:

  • Welche Abhängigkeiten zwischen den Entwicklungspfaden bestehen?
  • Stellen sich technologische Abhängikeiten ein (Lock-In-Situationen)?
  • In welchen Schlüsselfaktoren wird die Entwicklung sich selbst voran treiben?
  • In welchen Schlüsselfaktoren wird (externe) Unterstützung oder Förderung benötigt?
  • Gibt es in bestimmten Bereichen einen Punkt ohne Wiederkehr (Point of no return) hinsichtlich technologischer oder technischer Entscheidungen?

Einen Blick in die Zukunft durften zwei Mitglieder des Projektteams indes schon am vergangenen Freitag im Rahmen des bundesweiten Digitaltags wagen. Die Feuerwehr München steuerte mehrere Programmpunkte bei, so auch zum Thema „Innovationsmethoden bei der Feuerwehr – lasst uns voneinander profitieren“ unter Federführung von Christian Emrich. Er widmet sich schwerpunktmäßig der „Entwicklung der rückwärtigen Einsatzführung 4.0“.

In zwei Impulsvorträgen stellten wir zum einen fünf Aspekte für die erfolgreiche Implementierung von innovativen Systemen und zum anderen Fluch und Segen von (technischer) Innovation in der Gefahrenabwehr vor.

Einen angenehmen Start in die neue Woche und viele Grüße aus Köln wünscht das gesamte Be4RCE-Team!


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